Pfaffstätten

Sehenswürdigkeiten in Pfaffstätten

Rathaus

Rathaus Pfaffstätten
© Karl Gruber / CC-BY-SA-3.0

Dr. Josef Dolp-Straße 2

denkmalgeschützt unter der ObjektID: 78590

Gemeindegasthaus und Rathaus mit Resten des Ortsprangers, der 1683 von den Türken zerstört wurde.
Zwei Gedenktafeln – eine mit einem Rebus - erinnern an Ausbauten in den Jahren 1601 und 1804.

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Pfarrkirche

Pfarrkirche Pfaffstätten
© Bwag / CC-BY-SA-3.0

Kirchengasse 2

denkmalgeschützt unter der ObjektID: 55318: "Kath. Pfarrkirche hl. Petrus und Paulus und ehem. Friedhof".

Die Pfarrkirche Pfaffstätten, geweiht den Aposteln Petrus und Paulus, wurde Ende des 12 Jhd. als kleine romanische Kirche erbaut, welche im Wesentlichen der heutigen Apsis und dem Chor entspricht.

Der spätgotische Hallenzubau mit innen liegenden Pfeilervorlagen sowie der Turm kamen wahrscheinlich im Zusammenhang mit der Pfarrerhebung 1535 hinzu. Das barocke Zwiebelturmdach wurde nach den Zerstörungen im 2. Türckenkrieg 1683 errichtet.

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Lese- und Gutshöfe

Gutshöfe Pfaffstätten
© Herzi Pinki / CC-BY-SA-3.0

In Pfaffstätten hatten eine Reihe von Klöstern wie Heiligenkreuz, Lilienfeld, Melk und Neuberg/Stmk Lese- und Gutshöfe. Darüber hinaus ist eine Reihe von Bürgerhäusern sehenswert.

Lilienfelderhof

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Bürgerhäuser

Bürgerhäuser Pfaffstätten
© HKV / CC-BY-SA-3.0

Neben den klösterlichen Gutshöfen - z.B. dem Hof des Zisterzienserklosters Neuberg/Stmk. (siehe Schlüsselhof) - gab es eine Reihe von weltlichen Gutshöfen und Bürgerhäusern.

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Flurdenkmäler

Flurdenkmäler Pfaffstätten
© HKV / CC-BY-SA-3.0

Leider ist in den letzten Jahrzehnten vieles "verloren" gegangen, wie der Melker-Grenzstein in der Einöde und der Grenzstein am Guglberg. Es werden daher an dieser Stelle nur die relativ "sicheren" Bildstöcke beschrieben.

Grenzstein am Guglberg, Riede Waxdiener; "verschwunden" 2006

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Einödhöhlen

Einödhöhle Pfaffstätten
© Postkarte / (Detail)

Die Einödenhöhlen, eine Reihe von Brandungshöhlen am Fuße des Pfaffstättner Kogels, sind als ein Naturdenkmal ein beliebtes Ausflugsziel. Allerdings sind die in den 1920er Jahren dem Publikum erschlossenen Höhlen aus Sicherheitsgründen und Schonung der Flora und Fauna nur mehr teilweise zugänglich.

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